| M4Music, Rohstofflager, Zürich 02.04.2004 |
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Fasnacht ist doch schon vorbei ?!, dachte ich mir im ersten Moment als Jimi Tenor mit seinem Set ein wenig verspätet begann. Zum einen erinnerten mich die ersten Töne der ganzen Bläsertruppe, welche Jimi Tenor mit sich brachte, sofort an eine Art Guggenmusik, zudem konnte wohl jeder Gugger neidisch auf Jimi Tenors exquisite Verkleidung sein. Nichts war zu spüren vom kalten nordländischen Charakter, nein Jimi Tenor präsentierte sich schon optisch als wahrer Exzentriker.Im ganzen waren sieben Musiker auf der Bühne: Schlagzeuger, Bassist, Gitarrist und neben Jimi Tenor noch die drei Bläser mit Posaune, Trompete und Saxophon. Diese Besetzung macht die ganze Sache doch ziemlich bläserlastig und wenn dann noch Jimi selbst zu Querflöte oder Saxophon griff, war das Blasorchester komplett. Für mich als out-of-spaceler war das Set zu wenig elektronisch. Obwohl der Finne oft an seinem Syntie rumschraubte, war es mir zu jazzig. Aber die gute Elektronik ist ja bekanntlich Geschmacksache. Jimi und seine Jungs lieferten auf jeden Fall ein gutes, jazziges Konzert mit einer konstanten Linie. Belohnt wurden die Finnen durch einen vollen Saal und tobenden Applaus bis am Schluss. Bei meinen kleinen Nachforschungen beim Publikum gab es Stimmen welche von Voll geil und Genial bis eben zu jazzig sowie langweilig reichten. Erstgenannte waren aber eindeutig in der Überzahl. |
| Kommentare von anderen Konzertbesuchern |
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16.04.2004 mir hats super gefallen, der finne war einfach zu genial !! tortuga |
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17.04.2004 ich ha s'konzert vom backstage us ghört und ab&zue mal ufd'bühne füre gügslet ... das woni ghört han hani huere geil gfunde... jazzig isch geil !!! .... :) Nici |
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Fasnacht ist doch schon vorbei ?!, dachte ich mir im ersten Moment als Jimi Tenor mit seinem Set ein wenig verspätet begann. Zum einen erinnerten mich die ersten Töne der ganzen Bläsertruppe, welche Jimi Tenor mit sich brachte, sofort an eine Art Guggenmusik, zudem konnte wohl jeder Gugger neidisch auf Jimi Tenors exquisite Verkleidung sein. Nichts war zu spüren vom kalten nordländischen Charakter, nein Jimi Tenor präsentierte sich schon optisch als wahrer Exzentriker.